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Motto der Session 2011
Köln hat was zu beaten
Köln hat was zu beaten hat Rosenmontagszug-Leiter Christoph Kuckelkorn als Motto für
die nächste Karnevalszeit ausgegeben. Die Stadt sei flippig, wie es die 60er und 70er
Jahre waren, und biete jedem etwas, lautet die Begründung. Mit der neuen Losung soll der
Hippie-Ära, den Stärken Kölns sowie der großen hiesigen Musikszene gehuldigt werden.
Damit gibt es erstmals seit 2001 (Köln kann sich mit allen messen) wieder
einen hochdeutschen Leitspruch. Und - wenn man von dem Motto aus dem Jahr 1858
(Train de Plaisier) sowie dem 1984er-Slogan Hits us Kölle un us aller
Welt absieht - erstmals eins mit fremdsprachigem Einschlag - als Wortspiel, das auch
deutsch klingt. Wir wollen die Jugend ansprechen, begründete Kuckelkorn seine
Wahl und assoziierte Begriffe wie heartbeat (Herzschlag) und
drumbeat (Trommel-Rhythmus). Bei der Verkündung, die erstmals im Gürzenich
stattfand, traten zur Veranschaulichung Vertreter von Tanzgruppen zu Klängen der Kölner
Beatles-Cover Band Hard Days Night rund um Dieter Kirchenbauer auf. Gesungen
wurde Alaaf you statt She loves you.
Die Zeit ist reif dafür, findet Kuckelkorn, der mit dem englischen Ausdruck
ein bisschen provozieren und erreichen will, dass der Karneval frischer
erscheint. Der doppelte Wortsinn solle zudem intellektuellen Anspruch
ausdrücken. Was jeder Einzelne aus dem Motto mache, sei ihm überlassen. Es soll ja
interpretiert werden. Mit ihm zu spielen - darin liegt der wahre Wert des Mottos.t
werden. Mit ihm zu spielen - darin liegt der wahre Wert des Mottos.
Kontakt:
Festkomitee des Kölner Karnevals von 1823 e.V.
Sigrid Krebs
Leiterin Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Mitglied des Geschäftsführenden Vorstandes
Mobil: 0170 / 235 00 80
EMail: sigrid.krebs@koelnerkarneval.de |
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